deine Liebe

Eine Liebes Idee.

Archive for Juni, 2008

das liebe Arkadien :) - Einzelleistungen im Gehirn

Juni 06th, 2008 | Category: Allgemein

liebe gaube nicht, dass du die Windrichtung in einem Sandsturm besser
> erfassen kannst, wenn du dich hinsetzt und meditierst, als wenn ich
> versuche den Weg eines Sandkornes zu verfolgen.
Es geht da wohl einfach um die Differenz vom Erfassen und Verstehen.
Meditation kann hilfreich sein, aber um mal beim Volksglauben zu
bleiben - “nur mit dem Herzen sieht du gut” ;) > Philosophie ist bei mir die Liebe zur Weisheit und nicht die Liebe
> zum Volksglauben.
Ist Fifosofie von der Gesellschaftlichen Realität zu Trennen und sind
wir jemals frei von dem Einfluss des Zeitgeistes? - Geht es nicht
gerade darum ein Gesunde Mitte aus den Drei Dingen die uns am
Stärksten prägen zu finden?
-Wenn du die Wahrheit schon suchst, solltest du da ab und zu auch die
Wurzeln überprüfen ;) Es müssen ja nicht immer Grimms Haus Märchen sein :) >
> > Es sind nicht äussere Dinge, sondern es spiegelt die Entwicklung
> > eines Jeden Menschen wieder.
> > Oder denkst du wir sind heute schon so weit, das wir uns herausnehmen
> > können, besser zu wissen als die Natur, wie man den Menschen wachsen
> > lässt? - Gerade da ist Fliessbandarbeit nichts was Sinn miche.
>
> Die Natur weiß mal garnichts. Bitte nicht vermenschlichen.
Wie hier schon gepostet wurde, “Pantheisums” trifft es wohl am
besten.
Ich selber bevorzuge da den sensualistischen Pantheismus des Shinto.
Wenn du es westlicher haben willst, schau dir mal die Modelle von
Leary an, mit den 8-Schaltkreisen. So ab dem neurosomatische
Schaltkreis wird es interessant.
>Außerdem,
> so lange keine Definition des Besten existiert, ist es sowieso
> schwierig einen Weg dorthin zu finden …
Und so bald man es Definiert hat, wird der Weg nicht mehr gefunden,
da sich das jenseits des Dualismus abspielt und eh für jeden ein
anderer Fluss ist.
>
> > nichtsdestotrotz möchte ich dir das Kraftfeld der Mythen doch
> > weiterhin ans Herzen legen, auch wenn es wohl nach Platon, bei dir
> > nicht auf viel Gegenliebe stösst :) >
> Wenn die Mythen ein Kraftfeld haben, warum merke ich dann nichts von
> diesem?
Wieso beachtet man die Gravitation nicht bewusst? Wieso beachtet der
Fisch das Wasser nicht, oder merken wir den Luftdruck hier auf dem
Boden dieses Atmosphärischen Ozeans?
> > Ja die Meisten Leute die Bücher schreiben sind Depressiv, oder sonst
> > wie Ungesund :) >
> So meinte ich das nicht, nur … Bücher lenken eben den Geist in eine
> Richtung, und wenn man mit anderen darüber redet, die es nicht
> gelesen haben, dann findet man plötzlich simple Einwände, die man
> sonst nicht gesehen hätte.
Ja Bücher haben meist diesen Blinden Fleck, den wir oben schon
erwähnten.
Entweder versteift sich der Autor zu viel auf eine Sache, oder er
lässt sie ganz aussen vor, oder gibt sich mit einfachen Lösungen
zufrieden, wenns sonst nicht passt :) >Weißt du, eigentlich kommt man mit
> einfachem Denken sehr sehr weit … oft denke ich, es wär besser wenn
> ich dümmer wär, dann würden nicht so viele Gedanken mein Gehirn vom
> einfachen Kern ablenken. Bücher lesen allerdings fördert nicht das
> einfache Denken, sondern es fördert kompliziertes Denken. Das ist die
> Krux. Und da verstricken sich viele dann im Dickicht der
> komplizierten Gedanken, das sie selbst nicht mehr überblicken, weil
> schon die ersten simplen Grundannahmen falsch sind.
Ich lese Bücher meist wie eine Psychoanalyse des Autors und versuche
den Inhalt gar nicht aus dem Kontext zu reisen. Da kann eine
Abhandlung über Quantenphysik schon mehr über das Seelenleben des
Autoren sagen (oder den Leser) als so manches Artverwandteres Buch
der Psycho Sekten.
Wenn man dann noch mit Leuten zu tun hat, die Stolz darauf sind,
neben dem Studium noch nie Freiwillig selber ein Buch gelesen zu
haben, ist man als Bibliophiler eh immer gefordert, da man dort nur
mit einfachem Denken weiterkommt, wenn man nicht auf die Fehler, die
du oben so schön erwähnst und die schon beim Setzen des Settings
gemacht werden, hingewiesen werden möchte :) Ist auch einer meiner Gründe wieso ich Shinto und die Japanische
Aufmerksamkeit für die kleinen Dinge so schätze, wo man schon durchs
Teetrinken, oder Blumenstecken, Weise werden kann :)

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Strukturwandel? - Schrei nach Liebe

Juni 06th, 2008 | Category: Allgemein

liebed meine Hochachtung für die Polen, die nicht nur der Demokratie in
> Osteuropa die Tür geöffnet haben, sondern auch einen tiefgreifenden
> Strukturwandel bewältigen. (Deutschland dagegen kriegt ja nicht mal
> eine vernünftige Gesundheitsreform zustande)
D’accord zur Unfähigkeit der deutschen Politik, aber meinst Du im
Ernst dass diese muffige Rückbesinnung auf Nation, Ehe und Familie,
“Werte” und der Konformität zum christlichen Bekenntnis wirklich
einen Strukturwandel darstellt?
Ich sehe diese Art von “Strukturwandel” immer häufiger und er wird
als Allheilmittel angepriesen um gegen die neue Konkurrenz aus Asien

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Bei aller Liebe … - PHP-Compiler für .NET

Juni 05th, 2008 | Category: Allgemein

liebeällt mir kein vernünftiger Grund ein, diesen Compiler zu nutzen.
Es mag technisch interessant sein und für Personen/Unternehmen, die
der Ideologie des closed source folgen einen gewissen Reiz haben.
Aber ernsthaft den Compiler mit dem Argument anzupreisen, dass damit
eine Migration von LAMP zu WISA (oder wie auch immer mann
Windows/IIs/SQL-Server/Asp nennen mag), zeugt von einer recht
merkwürdigen Denkweise.
Es ist einerseits nicht wirklich ein Problem, PHP in den IIs zu
integrieren und andererseits wäre mir persönlich diese Variante -
wenn ich schon auf IIs angewiesen wäre - deutlich sympathischer, da
ich
so nicht nur einen auf dem Status QUO basierenden Compiler habe,
der hintenrum dann auf das Framework zugreift, sondern auch die
Gelegenheit habe, zeitnah von Bugfixes und Neuerungen zu profitieren.
Letztlich
stellt sich die Frage, welche Risiken hinsichtlich
Stabilität und Verhaltensweise man mit dem Compiler eingeht und
welche anderen Nachteile (z.B. den .NET typischen Speicherhunger) das
mit sich bringt.
Aus meiner Sicht wird dieser Compiler aber nur bei Geeks und Firmen
mit eigenwilliger Geschäftspolitik und merkwürdigem Leistungsspektrum
bereite Abnehmer finden - ansonsten macht er schlicht keinen Sinn.
Ich persönlich betrachte es als Dienst am Kunden, ihm den Quellcode
zu überlassen. Meine Kunden wieder betrachten es als einen Beitrag
zur Investitionssicherheit, wenn sie den Quellcode besitzen. Vor
unverhältnismäßigem Support durch bastelfreudige Mitarbeiter beim
Kunden schütze ich mich mit einfachen MD5 Hashes über die einzelen
Quelldateien - sind die verändernt, hat der Kunde gepfuscht und es
wird nicht über den normalen Support gedeckelt. Ansonsten sichert man
seine Einnahmenseite durch Wartungsverträge ab.
Wo bitte ist das die Notwendigkeit für closed Source gegeben? Um mich
vor Reverse-Engineering und Wissensdiebstahl zu schützen vielleicht?
Das ist Unsinn, da auch ein Kompilat - speziell IL-Kompilate - bei
Bedarf ebenfalls schnell analysiert werden können - auch wenn
irgendwelche Obfuskatoren drüber laufen sollten. Zudem ist es sowohl
für den Kunden als auch für mich unbequemer, mit irgendwelchen
Kompilern zu arbeiten, die irgendwelche riesigen Bibliotheken
benötigen.
Grüße
OxnoxO

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Re: Bei aller Liebe … - PHP-Compiler für .NET

Juni 05th, 2008 | Category: Allgemein

liebe > Soso … Was ist denn dann der Hauptvorteil ? Ich kann beim besten
> > Willen keinen erkennen.
>
> Warum bieten die PHP-Erfinder ZEND an?
> Und verdienen sogar noch dick daran?
> Grundlos?
ZEND ist das Unternehmen der PHP Erfinder. PHP bietet kein ZEND an.
Dieser Satz ist also Unfug. Angeboten wird der Compiler für die
Unternehmen, die glauben, dass sie ihren Quellcode verstecken müssen.
Aus keinem anderen Grund, da er nachweislich so gut wie keinen
Performance-Vorteil oder sonstige Benefits bringt.
> Vorteil: Keine Quelltexte in der Produktion, schneller (wäre zu
> prüfen, ist aber wohl sehr warscheinlich), sicherer dank .NET (keine
> Buffer Overflows, CAS), als PHP direkt im IIS.
Diese Argumentation ist Käse. Erstens: Kein Kompilat ohne Quellcode.
Zweitens ist .NET ebensowenig vor noch unbekannten Exploits geschützt
wie PHP.
Grüße
OxnoxO

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Re: Liebe KatiH! - Geldregen für den Mainframe

Juni 04th, 2008 | Category: Allgemein

> KatiH hoffte am 10. August 2006 19:45
> > Vor 10 Jahren wurde das gleiche von Windows behauptet. Die Leute
> > haben es geglaubt, sind erstmal auf die Nase gefallen und haben -
> > zusammen mit Microsoft - gelernt. Heute bestreitet niemand mehr, dass
> > man auch (kleine) Server mit Windows betreiben kann.
>
> Da gaebe es doch noch so kleine Probleme aus der Praxis:
Ja, schön, es gibt Ecken und Kanten bei Windows. Habe ich nicht
bestritten. aber ebenso gibt es anderswo auch Ecken und Kanten. Ich
habe nur in dem Punkt widersprochen “x86 ist und bleibt eben eine
PC-Architektur.”
> > > In dieser Form mag das stimmen. Nur Linux ist dafür kein Ersatz…
> >
> > Und warum bietet IBM dann ausgerechnet Linux als Alternative zum zOS
> > an?
>
> Liebe KatiH, ohne zynisch sein zu wollen: als abschreckendes Beispiel
> ODER um den Kunden langfristig zu binden.
Oder um den Mainframe-Kunden eine sanfte Annähnung an andere Systeme
zu ermöglichen und den “Aufsteigern” den Mainframe schmackhaft zu
machen? :-)

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du weisst bescheid! - Ein bisschen Liebe

Juni 02nd, 2008 | Category: Allgemein

liebed das dürfte es wohl sein, was den “normalen” Menschen nur müde
> lächeln läßt, wenn im Fernsehen die drolligen Technoamöben durchs
> Bild zuckeln.
> Diese widerliche, aalglatte und selbstgerechte Geilheit, dem
> hinterherzuhecheln, was nicht ist.
was ist denn?
> Ob nun der Junkie im eigenen Blut
> und Kotze dahinsiecht oder dank “Glückspille” aus dem Fenster springt
> ist am Ende egal, störend nur für die, die sich mit ihrem bischen
> Alltag schon überfordert fühlen.
ahh,
ich verstehe, du spielst auf die zigtausend fälle an, bei denen
jemand “auf pillen” aus dem fenster gesprungen ist. leider sind
solche geschichten - genauso wie die vom “bekannten des freundes des
opas des bruders”, der “auf lsd pappengeblieben ist und sich jetzt
für (setze irgendwas albernes ein) hält” oder von dem, der “sich voll
breit auf die autobahn gelegt hat zum sternenzählen” - urban legends,
dumme geschichten um angst zu machen vor anderen drogen als unseren
volksbetäubungsmitteln.
> Es ist nun wirklich anzweifelbar, ob Partydrogen einen etwas
> “gebacken” kriegen lassen. Wahrscheinlich nur, wenn etliche Stunden
> zu emotionslosem und ewig gleichem Gewummere “tanzen” eine Leistung
> sein soll/muss/kann….
das habe ich nie behauptet. ich habe geschrieben, daß mir jemand auf
extasy 1000 mal leiber ist als eine schnapsleiche. partydrogen lassen
dich gar nichts “gebacken kriegen”, sie sorgen für glücksgefühle die
mit keinem auf natürliche weise zu erlangendem glücksgefühl
erreichbar sind. das ist alles, aber auch schon ihre grösste gefahr.
und wer jetzt wieder den alten text “ich kann auch ohne drogen spass
haben” runterlabern will dem sei gesagt: nimm extasy, schau wie du
dich dann fühlst, vergleiche es mit dem besten gefühl das du vorher
jemals hattest und komm dann zurück und sag es nochmal.

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Naja - Liebe macht blind

Juni 02nd, 2008 | Category: Allgemein

liebe > Eigentlich ist mir Fritz Pleitgen ja sowas von gleichgültig.
> > Interessant an dem Fall ist nur, dass er beispielhaft steht für den
> > normalen merkbefreiten, selbstverliebten und arroganten Chef unserer
> > Tage.
>
> Wovon du dich vor allem dadurch unterscheidest, dass du kein Chef
> bist?
>
> SCNR,
> Sven
Naja, objektiv gesehen hat er gar nicht mal so Unrecht.
Die meisten Chefs glänzen wirklich durch ein beeidruckendes
fachliches Unwissen und, daraud resultuierend, eine feindlich bis
aggressive Haltung gegenüber Experten und Fachleuten. Die sie dann
mit allen Mitteln versuchen, hinauszumobben weil sie davon ausgehen,
ob begründet oder nicht, dass jemand mit Fachkenntnis deren
Unfähigkeit und Fehlentscheidungen erkennt.
Aber was ganz anderes, was ich Dich fragen wollte : Dein “ewiger”
E-Mail-Account bei Epost, ist der nicht von der deutschen Post wg.
Unfähigkeit der dortigen Chefs eingestellt worden ?
mfg

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Die liebe menschliche Intelligenz… - Was war. Was wird.

Juni 01st, 2008 | Category: Allgemein

liebeird kaum mehr von Rechnern unterschritten. Wo liegt der Unterschied
zwischen einer störrischen Applikation und einem auf unsinnigen
Paragraphenwortlauten verharrenden Anwalt ? Warum ist eine gute
Applikation eher in der Lage, auf meine Wünsche einzugehen, als eine
starrsinnige Hotline-Hilfe ?
Ob nun unsinnige konservative Traditionen im globalen Dorf gepflegt
werden, Kofferträger auch in der IT-Wirtschaft viel beliebter sind als
Bedenkenträger, die Datenschutz und andere Grausigkeiten anmahnen -
warum werden die Programme intelligenter und Menschen dümmer ? Oder
kommt einem das nur so vor ?
Aber wie so oft, gehen soviele Parameter verloren, wenn auf Yin und
Yang, schwarz und weiss, Hype und Anti-Hype projeziert(wohl eher im
mathematischen Sinne) wird. Andererseits rühmen sich mächtige Leute ja
auch meist ihrer einfachen Denkweise und dem Weglassen “unwichtiger”
Informationen, die ohnehin nur aufhalten… vor Gericht müsste man sich
dann freilich wieder erinnern, wo stand das nur…?
Reichtum ist an sich natürlich nicht schlecht - es kommt halt darauf
an, wieviel Verantwortung man walten lässt. Auch bestimmte Daten darf
man natürlich austauschen - soweit es wirklich zum Wohle des Patienten
und nicht dem Geldbeutel eines Anderen dient. Ist also doch alles ganz
einfach, oder ? Einfach ein paar Resourcen mehr im Kopf veranschlagen,
die zusätzliche Belastung ist kaum der Rede wert…(vor allem, wenn man
dann doch mal erwischt wird…).
In diesem Sinne - die Welt gehört den Erfolgreichen(Winner) und den
“weniger” Erfolgreichen(Looser). Zwar haben beide keinen Sex, Freizeit,
Vergnügen und Ruhe oder Musse - aber das passt schon. So muss es sein.
Komme was da wolle(unter die Räder…). ;-) MFG/Z

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Re: Die liebe menschliche Intelligenz… - Was war. Was wird.

Juni 01st, 2008 | Category: Allgemein

underer-und-klaus-a-schneewind.html”>liebeird kaum mehr von Rechnern unterschritten.
> Wo liegt derUnterschied
> zwischen einer störrischen Applikation und einem auf unsinnigen
> Paragraphenwortlauten verharrenden Anwalt ?
Einen Komputer kann man noch ohne moralische und humanistische bedenken
ausknipsen…
> Warum ist eine gute
> Applikation eher in der Lage, auf meine Wünsche einzugehen, als
> eine starrsinnige Hotline-Hilfe ?
Das
kann ich so nicht nachvollziehen, den eine Applikation geht niemals
auf Wünsche ein, sie reagiert nur auf deine durch die Programmierer
ausgewiesenen Interaktionen.
Bei einer Applikation ist es sicher, das man auf Grenzen trifft.
Bei einer Hotline-HIlfe kann es sein das man auf Grenzen trifft.
> Ob nun unsinnige konservative Traditionen im globalen Dorf gepflegt
> werden, Kofferträger auch in der IT-Wirtschaft viel beliebter sind
> als
> Bedenkenträger, die Datenschutz und andere Grausigkeiten anmahnen -
Der Gegensatz Intelligenz versus Untertänigkeit, Anpassung und
Oppertunität…
> warum werden die Programme intelligenter und Menschen dümmer ?
Die mittlere Intelligenz der Menschen ist ziemlich unabhängig von der
Intelligenz einiger weniger, die in der Lage sind ‘intelligente’
Programme zu schreiben. So macht der Intelligenzgewinn durch gute
Software den Intelligenzverlust nicht wett, der in vielen östlichen
Staaten durch den Rückfall in religiöse und totalitäre
Gemeinschaftsformen und das Vermeiden von Nachdenken entsteht.
> Oder kommt einem das nur so vor ?
Hängt ein bißchen davon ab wo man hinschaut.
> Aber wie so oft, gehen soviele Parameter verloren, wenn auf Yin und
> Yang, schwarz und weiss, Hype und Anti-Hype projeziert(wohl eher im
> mathematischen Sinne) wird. Andererseits rühmen sich mächtige Leute
> ja auch meist ihrer einfachen Denkweise und dem Weglassen
> “unwichtiger” Informationen, die ohnehin nur aufhalten… vor
> Gericht müsste man sich
> dann freilich wieder erinnern, wo stand das nur…?
….besinnen auf das wesentliche…
> Reichtum ist an sich natürlich nicht schlecht - es kommt halt
> darauf an, wieviel Verantwortung man walten lässt. Auch bestimmte
> Daten darf man natürlich austauschen - soweit es wirklich zum Wohle >
des Patienten und nicht dem Geldbeutel eines Anderen dient. Ist also >
doch alles ganz einfach, oder ? Einfach ein paar Resourcen mehr im
> Kopf veranschlagen,
> die zusätzliche Belastung ist kaum der Rede wert…(vor allem, wenn
> man dann doch mal erwischt wird…).
….ist abhängig von dem was der, der sich besinnt als wesentlich
erachtet…
> In diesem Sinne - die Welt gehört den Erfolgreichen(Winner) und den
> “weniger” Erfolgreichen(Looser).
…. mit dem Erfolg ist es genauso…
> Zwar haben beide keinen Sex,
> Freizeit, Vergnügen und Ruhe oder Musse - aber das passt schon. So
> muss es sein.
Und die Fragen bleiben:
Was ist intelligent ?
Und wer ist Intelligent ?
Was ist Erfolg ?
Und was hat die Zahl 42 mit dem Spaziergang einer Iranerin durch ein
Tal in den Chilenischen Anden zu tun ?
Gute Nacht
Ervin

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