Archive for Juli, 2008
Re: Schon witzig… - Mac und Spiele — Liebe auf den zweiten …
liebet schon pervers, im nachhinein ist ja auch klar warum, man musst
> rechtfertigen warum apple, amiga und atari st schlecht waren und da
> war jedes mittel recht, gegen maus und alles vorzugehen. die windows
> fraction hatte ja nicht mal ein richtiges grafisches gui. und der
> designer ist vermutlich auch noch derselbe seit damals
Yepp. Wo war der PC da? In langweiligen Büros, als langweilige,
graue, hässliche Kiste mit einem ebenso langweiligen, grauen,
hässlichen Betriebssystem - meist auf einem Monochrom-Monitor oder
wenns nicht Monochrom war dann Grün oder Bernstein.
Den wirklichen Spass haben andere Computer vermittelt, sei es nur für
Spiele oder auch für anspruchsvollere Aufgaben.
> schaut man das amiga os an dann müssen sich alle hersteller bis heute
> schämen, da gab es linux schon ab 1987 - nicht als open source aber
> als unix für einen home computer.
Absolut. AmigaOS war geil! Die Möglichkeiten, sich eine eigene, gut
angepasste, Workbench zu stricken waren einfach nur cool. So hatte
man eine Workbench für Spiele optimiert, eine zum Arbeiten, eine
für… […]
Re: Bei aller Liebe… - Linux für Hollywood
:
> > mir allerdings bezüglich folgender Aussage: “Linux ist allerdings
> > schon länger populär in Hollywood und wurde für die Produktion von
> > “Shrek” und anderen Filmen erfolgreich eingesetzt.”
>
> Angesichts der Tatsache, daß auch andere Filme (Titanic) auf Linux
> gerendert wurden, wundert es mich nicht, daß auch bei Shrek Linux
> eingesetzt wurde.
> Man versuche sich nur einmal die Lizenzkosten vorzustellen, wenn
> auf einer Serverfarm mit über hundert Rechnern Windows eingesetzt
> würde.
> Daß die Filmstudios da Geld sparen können, ist doch klar!
>
> > Oder kann mir mal jemand die Kommandos posten, damit ich auch
> > so’n shrek auf meinem Rechner erzeugen kann ;;)
>
> Mit Povray geht das sicher …
Mental Ray ist einer der extrem guten Renderer, die unter linux (da
dort wahlweise ohne GUI) deutlich schneller, rendern als unter Win.
Auch Pixar bietet renderer für Linux an. Klar, für einige zig oder
hunderte Rechner allein die MS-Lizenz sparen, bringt schon einige
Tausender Ersparnis, und das bei Geschwindigkeitszuwachs von 30% !
Logo, das die Studios dies geil finden und mehr und mehr nutzen.
Ich find es auch schön ![]()
Re: tja, liebe leute… - Weiter Streit um Urheberrechtsabgabe auf…
liebe> > Meine Rede. Es ist doch schon traurig, dass grundsätzlich
> versucht
> > wird
> > dem Endverbraucher ein entsprechendes Mass an krimineller Energie
> > zu
> > unterstellen.
> Darum geht es doch gar nicht. Die Frage ist, ob die technische
> Möglichkeit besteht.
Ich habe als Mann auch die technische Möglichkeit eine Frau zu
missbrauchen, muss ich jetzt deshalb eine Zwangsabgabe an alle
Frauenhäuser zahlen??
Ist vielleicht ein wenig drastisch ausgedrückt, aber was ich damit
sagen will ist, dass man in der heutigen Zeit höllisch aufpassen muss,
denn die Möglichkeiten für Endverbraucher - gerade in der
Computertechnik - sind so weit fortgeschritten, dass wir aus dem
Abgabenzahlen nicht mehr rauskommen, wenn wir wirklich für jede
technische Möglichkeit zahlen müssen. Ich habe mit einem
Internetanschluss die technische Möglichkeit in Banken einzubrechen –>
Abgabe an alle Sicherheitsunternehmen zur Aufrüstung ihrer Standards
und Entwicklung neuer Sicherheitsmechanismen.
>
> > doch
> > schon für das Original einen wesentlich übertreuerten Preis und
> die
> > GEMA-Gebühren entrichten durfte?
> Woran machst Du fest, dass eine CD überteuert ist?
Seltsamerweise werden CDs nach einem Jahr oft für 25.-Dm angeboten und
es kann mir keiner sagen, dass dabei draufgelegt wird. Ausserdem kostet
zB. eine aktuelle Bravo-CD 50.-DM, auf der die Hälfte (in meinen Augen
fast alles) Müll ist und von unbekannten Künstlern billig gekauft wird.
>
BTW: Elton John hat in den letzten 21 Monaten 1Million DM nur für
Blumen ausgegeben, die Spice Girls haben nach ihrer ersten CD alle
ausgesort, dass sie nie wieder arbeiten müssten. Kommen wir da nicht in
perverse Regionen??
Sabrina zieht um - Steht nur Liebe auf dem Spiel?
liebeina zieht um - eigentlich nichts Besonders, kommt dieser Umstand in
unserer schnelllebigen, von Arbeits- und Partnerwechsel geprägten
Zeit doch regelmäßig bei uns allen vor. Aber Sabrina?
Dazu sei zu erwähnen, dass Sabrina erst vor drei Monaten im
Schweiße ihres Angesichtes ihre neu erworbene Eigentumswohnung
mit all den Dingen ausstattete, welche im modernen Alltag einer
emanzipierten Frau nicht mehr wegzudenken waren. Weniger salbungsvoll
ausgedrückt könnte man sagen, dass Sabrina mir einen
detaillierten Plan ihrer neuen Wohnung in die Hand drückte und mit
dem ihr eigenen “Darling”-Hauchen um Hilfe flehte.
Und wer könnte beim Anblick dieser wunderschönen,
tränenumflorten Augen schon ablehnen, auch wenn der Umzug neben
Kosten für Umzugswagen, Träger, dem Frühstück
für diese sowie den “Lapidar-Kosten” für Werkzeug
etc. auch noch einen Bandscheibenvorfall mit sich bringt?
Und jetzt schon wieder ein Umzug?
Da sich Sabrina am leichtesten beruhigen lässt, indem man sie
wahlweise in ein teures Restaurant einlädt oder aber ihr
gleichartige Speisen in einem equivalenten Ambiente anbietet, lud ich
sie nach der Besorgnis erregenden Mitteilung “Darling, ich muss
erneut mein winziges Heim aufgeben” zu mir nach Hause ein.
Ausgerüstet mit einer durch meine Kreditkarte ermöglichten
Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten wartete ich somit auf den
schicksalhaften Moment, welcher mir die Gründe für Sabrinas
“Aufgeben ihres winziges Heimes” offenbaren würde.
“Darling” perlte es von Sabrinas Lippen. “Darling, Du
erinnerst Dich an meine wunderbare Zeit in Tokyo?”
Ich erinnerte mich nicht, war ich doch zu jener Zeit in Wien geblieben,
während Sabrina, einem bunten Schmetterling gleich, Tokyo
heimsuchte.
“Darling…” Sabrina seufzte und legte ihre Gabel beiseite
ohne den Lachs eines Blickes zu würdigen. Ein entschiedenes
Warnsignal. Sabrina ignoriert einen Lachs. Es musste also etwas
Schwerwiegendes passiert sein.
“Nun, ich war ja so allein in Tokyo.” Die Gabel wurde wieder
aufgenommen, ich atmete auf.
“Und da gab es doch diese wunderbaren kleinen handlichen
Telefone.” Das Wort Handy hatte für Sabrina einen
ähnlich vulgären Beiklang wie das Wort “Surfen” und
wurde vehement vermieden. Außerdem klang “wunderbare kleine
handliche Telefone” auch viel netter.
“Und ich war eben so allein…”
Während ich nunmehr versuchte, trotz des fein moussierenden
Champagners, welcher mich etwas ablenkte, Feinspitz der ich war, eine
Verbindung zwischen den kleinen handlichen Telefonen und Sabrinas
Einsamkeit in Tokyo zu ermitteln, sprach Sabrina bereits weiter.
Fasziniert lauschte ich ihren Ausführungen:
“Diese wunderbaren kleinen Telefone” Das handlich ließ
sie diesmal weg. “Es gab da einen ganz wunderbaren Dienst. Weisst
Du, Darling, wenn jemand allein ist, dann konnte er sich sozusagen eine
Beziehung mit dem Handy aufbauen.”
Aha, das mobile Tamagotchi war also Sabrina in die Hände gefallen.
Nun war Sabrina natürlich alles andere als unauffällig oder
gar ein Mauerblümchen, doch da Sabrina es gewohnt war, dass die
Männer sie umschwärmten wie die sprichwörtlichen Motten,
war ihr dies wohl in Tokyo nicht so widerfahren. Ich kam nicht umhin,
eine gewisse Befriedigung zu verspüren.
“Darling, es war wunderbar. Du konntest das erste Mal das
Gefühl haben, dein kleines Telefon sei nicht nur ein Wunderwerk
der Technik sondern ein richtiger Freund.”
In Gedanken sah ich mich im Stadtpark spazierengehen, meine Telefone
mit kleinen Leinen hinter mir herführend und nach Stöckchen
jagen lassend.
“Darling?”
Ich lächelte aufmunternd und vertrieb alle Gedanken an den
Mobile-Hund schnellstens.
“Ach, Darling, es war soooo nett. Ich gab diesem kleinen
wunderbaren Telefon all meine Interessen, all meine Sorgen und
Nöte und es half mir, es hörte mir zu uns es redete mit
mir.”
Hm, ich wußte auch all ihre Interessen, all ihre Sorgen und
Nöte (musste ich diese doch meistens lösen respektive
ausbaden), ich tat nichts lieberes, als diesem wunderbaren
gottesgleichen Wesen zuzuhören, ihre Worte wie Ambrosia zu
schlürfen. Und was tat Sabrina? Sie geriet in Euphorie wegen eines
Handys! Pardon, eines kleinen, wunderbaren, handlichen Telefones. Ich
liebte die Technik!
“Es war so nett” Die Gabel wurde wieder beiseite gelegt
obgleich der Lachs noch nicht zur Hälfte das Zeitliche gesegnet
hatte. Bei mir klingelten Alarmglocken als ich sah, dass das
Champagnerglas unberührt war.
“Ja, und dann…”
Ich stellte mein eigenes Glas ab, ignorierte den Champagner und die
langsam zerlaufende Mousse au Chocolate(wer hätte damit rechnen
können, dass es etwas gibt, dass Sabrina den Appetit verdirbt?)
und bemühte mich, meine Spannung durch eine
mitfühlend-abwartende Mimik zu verhüllen.
“Ja, Darling…und dann plötzlich…ach, Darling, es war ganz
furchtbar.” Und dann sprudelte es nur so aus ihr hervor, wurde von
ihr mit atemloser, aufgelöster Stimme vorgetragen:
“Darling, plötzlich bekam ich doch immer wieder die Mails.
Immer bot man mir neue Einkaufsmöglichkeiten an, neue Kleidung,
neuen Schmuck. Ich bekam Mails, die sich mit den neuen
Möglichkeiten der Chirurgie befaßten…”
Langsam dämmerte mir etwas.
In ihrem Eifer, das wunderbare kleine handliche Telefon zu ihrem
einzigen Freund in der Fremde zu machen, hatte Sabrina weder Kosten
noch Mühe gescheut. Und auch keinerlei Informationen vergessen -
sei es ihr ausgeprägter Sinn für Pelze und Perlen, ihre
Leidenschaft für exclusive Dessous (in jenem Geschäft,
welches sie von Deutschland aus nicht im Internet besuchen konnte),
ihren Verdruss über abblätternden Nagellack als auch ihre
leichte Unzufriedenheit ob der Tatsache, dass ihr linker
Nasenflügel eine Winzigkeit größer als der rechte sei.
Doch Mail-Adressen ließen sich ändern, Abonnements
kündigen, Accounts sperren - warum also ein Umzug?
Ich gab Sabrina ihren Champagner und wartete bis sie davon genippt
hatte. “Darling” hauchte Sabrina und stellte das Glas wieder
ab. Es schien kein Entrinnen zu geben vor der Tatsache, dass auch mein
nächstes Monatsgehalt für die bereits oben aufgeführten
Kosten eines Umzuges ausgegeben werden würden. Doch ich wollte
wenigstens wissen, warum.
Was hatte Sabrina, welche selbst den Erfolg eines J. Haider lediglich
mit den Worten “Darling, er sieht ja ganz wunderbar fesch
aus” kommentiert hatte, welche das Florida-Debakel zum Anlass
genommen hatte, sich mit einem fröhlich-lässigen “Nun,
das dürfte länger dauern” ihren Mantel über zu
werfen und von mir zum Essen eingeladen zu werden, was hatte sie
bloß dermaßen verstört, dass sie selbst Champagner
ablehnte?
Sabrina nahm ihr Glas wieder auf - sie schien sich zu sammeln.
“Darling, ich muss eben das jetzige Domizil aufgeben. Aber Du bist
doch da, oder? Du bist ja so geschickt gewesen bei meinem letzten
Umzug. Ich würde Dir das nie nie nie zumuten, Darling, wenn es
nicht unbedingt notwendig wäre.”
Geschickt gewesen? Ich? Nun, obgleich natürlich weit hergeholt war
dies natürlich genau das Labsal, nachdem ich lechzte. Doch ich
würde nicht kampflos aufgeben.
“Darling, es war so furchtbar. Du weisst, heute wollte ich diese
wunderbare kleine neue Boutique an der Peripherie der City
auskundschaften. “Ah ja, das Randgebiet, jenes Sammelsurium an
Boutiquen und ähnlichem, welche meine Kreditkarte
regelmäßig an den Rand des Limits trieben.
Sabrina seufzte erneut als würde sie wie weiland Atlas die Welt
auf den Schultern tragen müssen.
“Und dann klingelte das Glöckchen und ich öffnete und
dort stand so ein wunderbar netter junger asiatischer Mann.”
Ein asiatischer junger Mann? Vor Sabrinas Tür? Das gefiel mir gar
nicht.
“Ja, und er sagte zu mir, er käme von dieser
Heiratsvermittlung in Tokyo, denn die Auswertung meiner
persönlichen Interessengebiete hätte ergeben, dass wir
wunderbar zusammenpassen würden.”
Sabrina hatte eine Heiratsvermittlung aufgesucht?
Nun verstand ich gar nichts mehr - dieses wunderbare Geschöpf vor
mir, deren Auswahl an interessierten Männern aufgelistet selbst
den Brockhaus schlagen würde, diese Aphrodite der Neuzeit hatte
sich an eine Heiratsvermittlung gewandt?
Sabrinas tränenumflorte Augen richteten sich auf mich.
“Darling, ich hatte diesem wunderbaren kleinen Telefon doch alles
gesagt, all meine Träume, all meine Nöte, all meine Sorgen.
Und als es mich dann so lieb nach meiner Adresse fragte: Wie hätte
ich ablehnen können, Darling?”
Ich stand auf und schaute nach, ob die Karte des Umzugsunternehmens
noch in der Nähe war.
Re: Ich LIEBE tabbed browsing - Web-Suite Mozilla 1.0 ist da
liebech wie ist das angenehm *g*
> Wenn ich mit dem IE in Foren viele Beiträge lesen will, dann sieht
> das so aus:
> - z.B. Heise Newsticker aufrufen
> - rechter Mausklick auf interessanten Link
> - den zweiten Eintrag von oben aus dem PopUp wählen (neues Fenster)
> - dieses Fenster maximieren
> - zurück zum Ursprungsfenster um die nächsten Seiten aufzurufen
>
> Bäh, und das schon seit so vielen Monaten.
Also ich bin kein Tab-Fan. Wenn man mehrere Seiten in Tabs hat, hat
man keine Chance mehr, sich 2 Seiten zugleich anzuschauen. Ich
brauche öfters mal 2 Seiten zugleich nebeneinander.
Man müßte den Tabs die Möglichkeit geben, sich auf Wunsch in ein
extra Fenster zu verwandeln.
muhh
> Ich kann es einfach nicht ab, daß der IE nicht in der Lage ist ein
> Fenster maximiert aufzurufen. Wieso zur Hölle muss ich jedes Fenster
> selber maximieren? Dann ein kleines Chaos in der Taskleiste weil 7
> Fenster auf sind.
> Nun mit meinem schönen Mozilla ist es *deutlich* angenehmer, YEAH :o)
> Jetzt schaut es so aus:
> - Heise Newsticker öffnen
> - interessanten Link mit der mittleren Maustaste anklicken
>
> Cool ne?
> Alle Links gehen beim Klick mit der rechten Maustaste auf einer neuen
> Registerkarte auf, sind dort automatisch maximiert und fast das
> beste: ich verbleibe auf der Heise Seite, denn der neue Link wird
> nicht automatisch zum aktiven Fenster (hab ich so eingestellt:
> Edit->Preferences->Tabbed Browsing und dann einen Haken bei “Load
> links in the background”). Sehr schön, das wird endlich auf’s
> heftigste Zeit sparen.
>
>
> Beitrag geschrieben unter Windows XP Pro
Re: Der liebe IE… - Firefox besteht Acid-Test
>
> > (welche auch immer du “getestet” hast). Meine Erfahrungen mit VMWare
> > Server, ESX Server und Workstation stehen aber in krassen Widerspruch
> > zu deinen, wie auch die Erfahrungen aller anderen Menschen die ich
> > kenne und die sich damit beschäftigen. Entsprechend sollte man deine
> > lustigen Pauschalisierungen in die Tonne treten und nicht
> > unkommentiert in einem öffentlichen Forum stehen lassen.
>
> Genau und ich und die im Support Forum sind alles Lügner!
Hast du mein Posting nur nicht komplett gelesen oder einfach nur
nicht verstanden?
> > Ja? Und in all der Zeit hast du deine VMWare Installationen alle
> > kaput gemacht? Respekt.
>
> Wer hat das gesagt? Aber schon reichlich Spaß damit, wie schon
> erwähnt hatte (auch welchen, ich weiss also nicht wie Du bei mir im
> Gegensatz zu Dir auf “Pauschalisierungen” kommst).
Du hast ausschließlich davon gesprochen wie schlecht und instabil
VMWare doch sei, da kann man wirklich nicht von einer
Pauschalisierung sprechen…
> > Du hast mit der einseitigen zur Schau Stellung eines Herstellerforums
>
> Was heisst hier “zur Schau Stellung”? Wollte Dir nur zeigen, dass
> nicht alle Deine verherrlichende Meinung teilen.
C
Liebe Staatsanwaltschaft - Generalstaatsanwaltschaft klagt über ung…
liebeeine Arbeit hat, schafft sich welche? Warum bearbeitet ihr diese
Massen-Strafanzeigen nicht schlicht und einfach treu nach dem derzeit
gültigen Recht?
Die gesetzeskonforme Beareitung dieser Stafanzeigen wäre wie folgt:
Sofortige Einstellung der Ermittlungen, da anhand von IP-Adressen
niemand namentlich ermittelt werden kann, weil nach dem TDG derartige
Datenzusammenhänge bei den Providern nicht gespeichert werden dürfen.
Den Providern dürften lediglich Daten von ein paar “armen Schweinen”
vorliegen, die sie noch zu Abrechnungszwecken benötigen
(z.B.Volumen-Tarife).
Da von den 40.000 Strafanzeigen wahrscheinlich gerade mal 0,5 Prozent
“Volumentarifige” sind, hätte diese Anwaltskanzlei das Thema
“Akteneinsicht” längst ad acta gelegt, da nicht lukrativ.
Wenn ihr jedoch schon bei den Providern anfragt, dann doch bitte
korrekt:
Lieber Provider,
sofern der Inhaber der IP-Adresse xyz kein DSL-Flatler ist, sondern
so ein “armes Schwein” mit einem Volumentarif und ihr habt diese
Daten zu Abrechnungszwecken noch greifbar, gebt mir seine Daten,
damit die Anwaltskanzlei “Abzock
Re: liebe industrie… - UDI soll digitale Universalschnittstelle…
> ihr wollt nicht dass ich meine scheiben am rechner sehe, sonst hättet
> ihr wohl linux-unterstützung eingebaut…
>
> dann liefert mir doch eine alternative! wie wärs denn wenn ihr
> endlich mal flimmerkisten ohne serienmässig eingebauten TV-Tuner zu
> normalen preisen bauen würdet?
> steckt euch die regioncodes sonstwohin… besser es wird die
> ‘falsche’ region gekauft als doch gleich raubkopiert…
> ihr steht da wie ein begossener pudel und jammert noch weiter und
> gebt allen anderen die schuld, aber auf die idee mal das konzept zu
> überdenken, auf die kommt ihr nicht, schuld ist immer wer anderer!
Ich stimme Dir zwar zu, dass die Content-Industrie diesbezueglich
vieles anders/besser machen koennte. Allerdings haben wir Kunden kein
grundsaetzliches _Anrecht_ auf gute Produkte. Wenn die Industrie nur
Scheisse anbietet, gibt uns das dadurch nicht das Recht, sie zu
kopieren. (warum viele Leute - nach ihrer Feststellung - Scheisse
kopieren wollen, ist mir allerdings schleierhaft)
Sargon
Re: Liebe Islamisten… - Islamische Internet-Bibliothek
liebe Terroristen (welcher Coleur auch immer),…
…Ihr solltet eines Wissen: Wer Haß säht, wird Haß ernten. Anders
ausgedrückt: Den totalen Krieg, mit dem Ihr die Welt überziehen
wollt, der wird zu Euch als der totale Krieg zurückkommen. Das hat
die Geschichte in der Zeit von 1939-1945 drastisch gezeigt. Und das
schlimmste daran ist: Es wird wieder zu millionenfachem Leid und Tod
führen und vor allem unschuldige Menschen treffen.
Aber das ist diesen manisch verrückten radikalen (Terroristen)
ja scheißegal, weil
auf die ja das “Paradies”/”Erlösung”/”Sowjet-Kommunismus”/”Scheiße”/”
Himmel”/”Nirwana”/”Garten Eden” wartet. Solch eine Weltanschauung ist
einfach nur krank.
> MfG
> Der Provokant
Gruss
iso
> P.S.: Die amerikanische Weltanschauung, besonders die von George W.
> Bush und seiner Regierung der “Falken” ist ebenfalls voll daneben.
Naja, das als Entschuldigung hinzustellen, ist Blödsinn, denn das was
Bush macht, ist auch nichts anderes als Terrorismus — nur in
größerem Maße. Ich frage mich immer wieder, wieso der CIA nicht
zusammen mit dem Mossad und MiT (Türkei) nach Irak gehen und Saddam
umbringen kann… Wenn sie es schaffen, in Kooperation sogar Abdullah
Öcalan aus Afrika zu entführen… Wenn es doch nur um Saddam und
seine Familie geht, braucht man doch nicht das ganze Land mit Terror,
sprich Bombenabwurf, zu übersäen… Hmm,
Nachdenklich
Die Liebe zur Bombe - Die nächste Drohung
liebeALLERDINGS: Wir sehen hier die AUSWIRKUNGEN der US Politik.
Und wenn es morgen regnet sind auch die Amis daran schuld.
> Jeder
> Kackland wird sich jetzt Nukes holen wollen und müssen. In 2010
> werden es sicherlich 10 weitere Staaten geben die über Atomwaffen
> verfügen.
Sorry, aber Bush hin Bush her: Die “Kackländer” wollten schon immer
die Bombe. Dabei ging es nicht so sehr gegen den “US-Imperialismus”,
der oft und gerne als Grund genannt wurde, sondern um die
Einschüchterung der Nachbarn oder nationaler Minderheiten (Saddam hat
Giftgas auf Kurden abgeworfen) und den Aufbau des eigenen Egos. Nur:
“Wir beschützen unser heiliges Vaterland gegen die faschistischen
US-Aggressoren” klingt viel besser als “Wir sind eine Horde von
perversen Irren die schon ihr eigenes Volk genüsslich drangsalieren,
und jetzt seid Ihr dran!”
Nordkorea betreibt schon seit vielen Jahren Politik nach dem Prinzip
“Gebt uns was wir wollen oder wir drehen durch”. Daran würde sich
nichts ändern, selbst wenn Mutter Theresa US-Präsident wäre.