deine Liebe

Eine Liebes Idee.

Archive for August, 2008

Re: Linux und das liebe Geld - HP glaubt an IT-Darwinismus

August 29th, 2008 | Category: Allgemein

liebe verstehe nicht, warum die Begriffe Linux und OpenSource unter
> GPL mit dem Nimbus des “Nichtgeldverdienens” assoziiert werden?
> Nur wenn die Marktdurchdringung vorangetrieben wird, meinethalben
> auch von Profitorientierten Konzernen, gelingt es, Linux über den
> Enthusiasmus einiger materiell Uninteressierter in die Realität zu
> heben.
> Mich stört es keineswegs, daß durch Microsoft Geld verdient wird.
> So unrealistisch kann keine knurrender Magen sein, als das man
> das nicht jedem zugestehen möchte.
> Es ist nur das Problem WIE das Geld verdient wird.
> Geheimniskrämerei, wie im Mittelalter die Spiegelmacher aus Venedig,
> Beschneidung der Kreativität des Einzelnen durch Softwarepatente,
> Ausnutzen der marktdominierenden Stellung, um Druck auf Andere
> auszuüben und damit die Position zu monopolisieren.
> Vielleicht auch noch der Punkt des Verheimlichen von Sicherheits-
> problemen. Für diesen Fakt würde jeder Automobilfirme die
> Allgemeine Betriebserlaubnis für ihre Produkte entzogen…
>
> Das sind doch genug Punkte, wo man Kritik jeder Art ansetzen könnte.
>
> Aber laßt doch das Geld…
Deine Kernaussage ist richtig, dennoch ist auch das Geld
ein Argument, denn bei Linux/OSS ist das
Preis/Leistungsverhältnis einfach besser.
Dasz auch ich für meine geleistete Arbeit bezahlt werden will,
ist völlig klar; aber durch die günstige OSS-Basis
bin ich überhaupt erst in der Lage meine Dienstleitung
anbieten zu können.

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Dünnes Eis - Tödliche Liebe

August 28th, 2008 | Category: Allgemein

liebee nicht “Mumpitz” sagen, aber mit den “demoskopischen” Erhebungen
aufgrund von Fossilien ist die Aussagekraft doch extrem schwach…
Fossilien sind ja nicht bloß die Spitze des Eisbergs, sondern
vielmehr bzw. -weniger eine Nadel im Heuhaufen.
Man findet nur ein paar Knochen, ganz selten ganze Skelette von einem
Exemplar von hunderten Millionen, vielleicht sogar Milliarden
Exemplaren die dereinst gelebt haben und das in einem riesigen
Zeitraum - 10, 20.Millionen Jahre; nur so als Erinnerung: die
Menschen haben sich in etwa 6 Millionen Jahren entwickelt; der homo
sapiens ist vor 200.000.Jahren entstanden.
In wenigen Jahrzehnten kann sich überdies die durchschnittliche
Lebenserwartung erheblich ändern, z.B. bedingt durch Seuchen oder
Klima und wenn aus welchen Gründen auch immer viel weniger Knochen
von den Jungtieren übrig blieben als von den Erwachsenen entsteht der
falsche Eindruck dass die Jungtiere hohe Überlebenschancen hatten.
Summa summarum: die richtige Kurve könnte im Diagramm weit rechts
über den T. Rex verlaufen aber auch links unterhalb vom Elefanten.
Abgesehen davon ist die Kurve der der Elefanten nicht unähnlich. Es
ist eine durchaus plausible und bei weitem nicht neue Theorie aber
mit fossiler Demoskopie läßt sich gar nichts belegen; außerdem könnte
man damit zum Schluss kommen dass die T.Rex Brutpflege betrieben
haben wie Elefanten.

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Re: Liebe Privatsender! - ARD: Nur geringe Mehreinnahmen durch GEZ…

August 27th, 2008 | Category: Allgemein

liebeh finde schon, dass es Zeit wird, das Konzept der öffentlich
> rechtlichen Grundversorgung zu überdenken. Der klassische Rundfunk
> hat so keine Zukunft.
Das Problem der ÖR ist nicht die technische Ausführung, sondern die
miesen Inhalte. Viele Leute wollen einfach nicht mehr die minder-
wertigen Inhalte zu einem überzogenen Preis bezahlen.
Meinst Du, daß die Inhalte der Sendungen besser werden, wenn der
Müll jetzt ins Internet gekippt wird?
Ich glaube nicht, daß sich die Qualität der Sendungen heben wird.
Im Gegenteil, ich berfürchte, daß die ÖR Online-Games auch noch
als Grundversorgung deklarieren und die Gelder der Gebührenzahler
in Form von Preisgeldern verschwenden werden.
Die ÖR sind nur noch ein riesiger geldverschwendender Moloch, der
sich mit Hilfe des Staates maßlos in den Taschen der Bürger bedienen
will.
> Die ÖR müssen sich verstärkt in den neuen Medien präsentieren und die
> Finanzierung sollte das auch berücksichtigen.
Nein.

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Re: Liebe Telekommitarbeiter… - Gewerkschaft droht mit Ausweitung des Te…

August 26th, 2008 | Category: Allgemein

und-maenner-politisieren/”>lieber war eigentlich so als ober
> der “normale Privatkunde” aus dem Streik herausgehalten werden
> sollte!!
Tja und dan hat die Gegnseite Streikbrecher eingesetzt und ist damit
auf die href=”http://www.billige-fotos.de/blog/die-nikon-coolpix-s60-ein-paradebeispiel-fur-schonheit-und-qualitat-100251/”>fresse gefallen, weil Verdi den Strek verschärft hat.
> Das ist nicht tragbar!! So bekommt Ihr keine Unterstützung
> für Euer Anliegen bei EUREN Kunden.
Sag mir Doch mal bitte wie ein wirksamer Streik aussehen soll der
keine Kunden trifft? Das geht nicht, entweder ist ein Streik wirksam
oder er hat keine Aussenwirkung.
> Im Gegenteil… eher noch
> Unverständnis und die Abwanderung wird weiter zu nehemen, wohl
> verständlich.
Wo hin denn? Wenn Du nicht in einer Großstadt wohnst bist Du immer
Telekomkunde, weil die letzte Meile immer in der Hand der Telekom
ist.
Und die Telekom wird mit Sicherheit die Supportanfragen von
Konkurenzkunden denen der eigenen Kunden gegenüber bevorzugen wenn
Streik ist…..?
Ganz bestimmt!

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Liebe Telekommitarbeiter… - Gewerkschaft droht mit Ausweitung des Te…

August 26th, 2008 | Category: Allgemein

liebewenn Euer Anliegen verständlich ist, aber eine Bekannte hat bei
der T-Com seit über einer Woche ein Störungsticket offen; nach einem
heftigen Gewitter ist Ihr T-Net-Anschluß komplett gestört,nicht
errichbar, und das betrifft nicht nur Sie sondern das komplettete
Mietshaus. Täglich versucht Sie mehrfach die Hotline zu erreichen,
ohne Erfolg… und die Erreichbarkeit wird immer schlechter.
Mittlerweilen erhält Sie “bereits nach ca. 30 Minuten” ein
Besetztzeichen und fängt von vorne an. Mir war eigentlich so als ober
der “normale Privatkunde” aus dem Streik herausgehalten werden
sollte!! Das ist nicht tragbar!! So bekommt Ihr keine Unterstützung
für Euer Anliegen bei EUREN Kunden. Im Gegenteil… eher noch
Unverständnis und die Abwanderung wird weiter zu nehemen, wohl
verständlich. Und die großspurige Ankündigung des Häuptlings Eurer
Gewerkschaft eventueller Störungen beim bevorstehenden G8-Gipfel
während des Streikes nicht zu bearbeiten glaubt Ihr doch wirklich
nicht selber… oder?! Da wird dann aber ganz schnell ein Rückzieher
gemacht, das verspreche ich Euch. Also, wer ist hier als Kunde der
Leidtragende? Obermann wird das wissen und Herr Bsirske (nicht zu
vergessen das sich das Genie schon einmal selbst bestreikt hat…
sage nur Lufthansa) wird das auch wissen. Und wer hier irgendwann der
ganz große Verlierer sein wird… das wissen wir alle gemeinsam.

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Re: Liebe Privatsender! - ARD: Nur geringe Mehreinnahmen durch GEZ…

August 24th, 2008 | Category: Allgemein

>
> > Bei aller berechtigter Kritik an den ÖR, sind Dir Talk Shows, “Harry
> > und Toto” und Exposiv wirklich lieber als Tagesschau, Monitor oder
> > Quarks

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Re: LIEBE ZITRONENLIMONADE - Islamistischer Uni-Mitarbeiter attackier…

August 23rd, 2008 | Category: Allgemein

-schlett.de/2008/08/20/liebe-freunde-interessierte-leser-bekannte/”>liebe> Du sprichst mir in Rätseln, Zitronenlimonade. Und: Welchen “Bruder
>
> > Teufel”-Beitrag meinst Du denn?
> >
> > Es ging mir nicht um den Araber, sondern um den Kommentar von
> > Bohemund. Dazu habe ich eine Analogie gesucht, die geläufig und
> > sinnvoll sein sollte.
> >
> > licet non solum Romae sed etiam libertatis deliberare (Berichtigungen
> > gerne gesehen)
> >
> > Lemon
>
> Liebe/r “immer Zitronenlimonade”: Es ist Dir doch schon mit Deinen
> englischen Zitaten (in voller Länge oder aus dem Zusammenhang
> gerissen - egal) gelungen, mich zu verwirren. Warum nun auchz noch
> LATEIN? Nicht nur für Rom ziehmt es sich [non MODO - sed etiam?],
> sondern auch für die Freiheit, sich zu befreien - oder so? Was soll
> das, sag es auf deutsch, es ist schwer genug, sich auszutauschen,
> ohne sich zu sehen…
Man erinnere sich Bohemunds:
Meine Symphatie fuer diesen WWW-Araber Bohemund (20. August 2002
15:10)
Er hat wenigstens den Arsch in der Hose,
zu sagen und zu tun, was er für richtig
hält.
Wer kann das schon von sich behaupten.
Und ausserdem riskiert er damit sein Leben
und seine Karriere. Alle Achtung. Lob
für soviel Mut. Weiter so.
my ?0.05
Mir geht es lediglich darum, den Unterschied zwischen einem Mann und
seiner Meinung hervorzuheben. Wenn man einfach einem Führer folgt,
weil er einen beeindruckenden Auftritt hat, kann man den Grundwerten
der Demokratie nicht zugetan sein.
Sowohl Hitler wie auch die Geschwister Scholl riskierten ihr Leben
für ihre Überzeugung. Das adelt sie und ihre Werte noch nicht. Ich
finde es fast unglaublich, dass Bohemund sich der Diskussion auf
derart einfältige Weise entzieht.
Lemon

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Re: Linux: Ich liebe es ! - Mandrakelinux 10.0 Community freigegeben

August 23rd, 2008 | Category: Allgemein

> > Für viele gibt es derzeit wohl vor allem ein Umstiegsargument auf
> > Linux, nämlich dass die Sachen _mindestens_ so gut sein müssen, wie
> > der ganze MS-Kram und das die Benutzung nicht schwieriger ist, als
> > unter Windows. Und das ist imho noch lange nicht der Fall, denn
> > leider werden DAU-taugliche Windows-Programme häufig nur halbherzig
> > kopiert oder nachempfunden, anstatt selbst etwas eigenes zu
> > entwicklen. An den passenden Entwicklungstools fehlt es sicherlich
> > nicht…
> Irgendwie wiederspricht sich das. Einerseits willst Du DAU-taugliche
> Programme, die besser sind als Windows Originale und die jeder
> windows-gewöhnte DAU sofort bedienen kann, andererseits sollen die
> Leute aber selbst etwas völlig eigenes Entwickeln.
Okay, ich habs vieleicht falsch ausgedrückt. Anstatt sich auf ein
eigenes (möglicherweise an MacOS, BeOS o.ä.) Design-Konzept zu
konzentrieren, versucht man die (IMHO schlechte) Windows-GUI
nachzuempfinden.
Eine gute GUI versteht man jeder, egal ob man nun zum ersten mal vor
dem Rchner sitzt oder aus der Windows-Welt kommt.
> Vielleicht verrate ich Dir ja eine Neuigkeit: aber genau das wird
> doch getan! Es gibt tausende freie Programme, wo jemand (oder
> mehrere) selbst etwas eigenes entwickelt haben und die wunderbar
> effektiv funktionieren. Nur die sind eben anders, teilweise ganz
> anders, als die 0815-windows DAU-Programme. Weshalb sie von vielen
> DAUs zunächst garnicht als benutzbare Programme erkannt werden.
Wenn das Programm als solches nicht erkannt wird, liegt das am
Programm, nicht am User.
> Bestes Beispiel: die Shell-Toolchain. Ja, jeder Windowsuser stöhnt
> erstmal auf: “Da kann man ja garnicht klicken! Ich muß mir ja
> Optionen merken (nee, muß man nicht, steht alles in der Anleitung,
> wenn nicht in der Shell-History) und das ist ja von vorgestern.
Ja, ist es auch. Kommandozeilen sind für Admins und Profis vieleicht
sinnvoll und nötig, aber nicht für den Normalbenutzer. Warum soll ich
mir denn z.B. etwas merken müssen, was den Computer doch auch genauso
gut bzw. besser machen könnte? Das ist unergonomisch.
> Aber
> es ist etwas eigenes und 100 mal mächtiger als jede Einzelanwendung
> jemals sein kann. Und sobald man gelernt hat, damit umzugehen, ist es
> die effizienteste Methode mit einem Rechner zu arbeiten.
Das ist so ‘ne Argumentation wie “Wozu Computer, wo es doch die
Schreibmaschine gibt.”
> Sage dem
> Rechner was Du willst und er tut es.
Das wäre meine Vision von einem guten BS. Du sagst, was Du willst und
der Rechner tut es.
> Und Du hast alle Freiheiten
> Deine Wünsche zu formulieren und bist nicht auf 20 vorgefertigte
> Menüeinträge eingeschränkt.
> Klar, es *will* sich nicht jeder damit beschäftigen. Macht für manche
> vielleicht auch keinen Sinn. Aber zu behaupten, es gäbe nichts
> anderes oder besseres als Windows-Apps ist schon ein bischen hart!
Das habe ich nicht behauptet, aber sieh es einfach mal von der
User-Seite, der sich an den MS-Schrott gewöhnt hat. Wenn der sieht,
dass er schon wieder tausend Dinge lernen muss, um genau das Gleiche
zu erreichen/bekommen wird sich natürlich denken, dass dies
vergeudetet Energie ist.
Damit Linux attraktiv wird muss es einfach sehr viel besser sein. Aus
sicht des Benutzers speigelt sich das erst einmal in der
Bedienbarkeit wieder. Und da hat Linux einiges nachzuholen. Leider
sind die Ergonomie- und Usability-Projekte mehr oder weniger tot.
> > Was mich an der Entwicklung von Linux fasziniert, aber auch ein wenig
> > stört, ist die Abkehr von einem schlanken, funktionellen System hin
> > zur grellen, spieletauglichen Kliki-Bunti-Welt, ohne dass man aber
> > die Funktionalität und Ergonomie gegenüber - man muss es leider schon
> > fast sagen - dem Vorbild Windows XP wesentlich verbessert hätte.
>
> Ähm, das mußt Du jetzt aber mal etwas genauer erläutern! Wo gibt es
> denn bei Linux eine Abkehr von einem schlanken, funktionellen System?
Mhmm, ich kann mich noch ziemlich gut daran erinnen, dass Linux mal
auf Rechnern mit nur 32MB oder 64MB samt X lief. Das kann man heute
ja total knicken, dank Gnome und KDE. Will man dann vieleicht noch OO
starten, erst recht.
> Nur weil es immer mehr Software gibt und man bei einer
> Standardinstallation automatisch mehr Anwendungssoftware installiert
> bekommt, als man bei Windows je bezahlen könnte (oder mehr als
> Windows jemals gleichzeitig verkraften würde, ohne daß sich
> verschiedene Apps mit inkompatiblen DLLs beharken, nebenbei bemerkt)
> heißt das doch noch lange nicht, daß das *System* weniger schlank
> wäre. Es steht Dir jederzeit frei, jeglichen graphischen
> Schnickschnack zu deinstallieren. Dann hast Du immer noch ein
> wunderbar schlankes System, das locker auf eine 50 MB Partition
> passt.
Nenne mir eine aktuelle Distrib, bei der man auf einem 48MB-Rechner
OO o.ä. starten kann.

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Re: Liebe IBM! - IBM erneuert Lotus Notes und verwandte P…

August 20th, 2008 | Category: Allgemein

erver-2005-verwenden-msde-139310.html”>lieber Link zur Ankündigung von Hannover steht im Bericht. Die
> Ankündigung war aber erst vor kurzem. Vorher gab es ein ganz klares
> Statement von IBM, dass es keinen Notes Client für Linux geben wird.
> Also nichts mit Hurd.
Den nativen Notes-Client wird es wohl auch in Zukunft nicht für Linux
geben, gemeint ist in der Ankündigung sicher der eingebaute Client im
Workplace-Client. Und ob der hier ausgerollt wird… mehr als
fraglich, denn es handelt sich ja um ein ganz anderes Produkt.
> Übrigens ich finde es auch schade, dass es den Client für Linux noch
> nicht gibt, aber ich versteh im Gegensatz zu dir die Gründe dafür.
Dann klär’ mich doch bitte mal über die Gründe auf - der Client
verstößt mit seiner Ergonomie und seinem Aussehen doch sowieso gegen
alle existierenden Style-Guides von Windows, eigene Widgets bringt er
auch noch mit, er nutzt die Registry nur rudimentär - bessere
Vorzeichen kann eine Portierung doch fast gar nicht haben.
Wahrscheinlich reicht ein “make” und das Ding läuft…

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Liebe ist… - Allein unter Männern

August 19th, 2008 | Category: Allgemein

liebe> > Aber echte Liebe geht nur in einer Zweierbeziehung.
>
> Und ausserdem gibt’s da noch den alten Heteromännerspruch vom
> Kegelabend:
>
> “Wahre Liebe gibt es nur unter Männern.”
> Wobei die natürlich unbewusst Platon zitieren.
>
>
> > (OK, ich hab auch schon mal von einer Dreierbeziehung mit Liebe
> > gehört, aber das ist ja wohl ne extreme Ausnahme, wenn es überhaupt
> > vergleichbar ist.)
>
> Mit den Ausnahmen ist das sone Sache für sich. Sie können sich leicht
> zu einer Tendenz steigern…
> Deshalb sollte man Ausnahmen immer ernst nehmen.
Liebe ist in meinen Augen, wenn zwei Menschen ihr Inneres einander so
weitgehend öffnen, wie sie es weiteren/anderen Menschen gegenüber
nicht tun würden. Per meiner Definition ist also >2 schon praktisch
ausgeschlossen (denn dafür müßten z.B. drei Leute jeweils zwei
anderen gleich weitgehend sich öffnen wollen, was eine sicher
ungewöhnlich selten erfüllte Voraussetzung darstellt).
> Und übrigens, von wegen “nur Sex”. Frag mal ne Hure, wie oft sich
> ihre Kunden in sie verlieben und es die anscheinend gar nicht stört,
> dass da noch “ein paar” andere im Spiel sind…
Was ist denn für Dich “Liebe”?
> Besuch mal einschlägige Kontaktbörsen im Internet. Ohne Scheiss: Es
> ist einfacher für einen Mann, sich mit rein abenteuerlichen Absichten
> eine “Ehefrau” servieren zu lassen, als für Paare, jemand
> entsprechendes zu finden. Das müsste eigentlich den Hurenmarkt völlig
> kaputt machen, weil MANN doch umsonst bekommen kann, wofür er saftige
> Marktpreise hinblättern muss.
Hmm… irgendwie am Thema Liebe völlig vorbei, finde ich…

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