Sep 10
Re: LIEBE ZITRONENLIMONADE - Islamistischer Uni-Mitarbeiter attackier…
liebeMir geht es lediglich darum, den Unterschied zwischen einem Mann und
> > seiner Meinung hervorzuheben. Wenn man einfach einem Führer folgt,
> > weil er einen beeindruckenden Auftritt hat, kann man den Grundwerten
> > der Demokratie nicht zugetan sein.
>
> Du vermengst ‘Identität’ und ‘Identifikation’.
>
> > Sowohl Hitler wie auch die Geschwister Scholl riskierten ihr Leben
> > für ihre Überzeugung. Das adelt sie und ihre Werte noch nicht.
>
> Du vermengst Identität mit ‘moralischem Wert’
>
> > Ich finde es fast unglaublich, dass Bohemund sich
> > der Diskussion auf derart einfältige Weise entzieht.
>
> Herjee, wer ahnt denn, dass du an die ‘Moral an sich’ glaubst ;->
Ich verwechsle Moral jedoch weder mit Identität, noch mit
Identifikation. Moral sehe ich als eine stete Auseinandersetzung
wider die Gleichgültigkeit.
> Also sorry dass ich DIESEN aspekt nicht vermuten konnte.
> Aber was ist der Punkt, den du machen willst?
>
> my ?0.02
Let facts speak and not men’s standing. (Lemon)
Im thread über die Israelis können wir ja gut Diskutieren,
Lemon
Sep 8
Liebe Gespenster - Warum der Mensch glaubt
> Nicht zu glauben wäre ein echter Rückschritt.
>
> Wir müssen einfach Annahmen über unsere Umgebung treffen, um
> überhaupt überleben zu können. Insofern stellt sich nicht die Frage,
> ob wir glauben, sondern was wir glauben.
Exakt. Die von Popper eingeführte Wissenschaftstheorie leistet
keinerlei Beitrag zu der Frage, was GUT oder BÖSE ist, was man für
wünschenswert hält, und was man ablehnt. Derartige Fragen müssen wir
uns aber tagtäglich dutzendfach beantworten. Mit der Beziehung von
Neuronen kann nicht geklärt werden, ob es wünschenswert ist, dem
nervigen Proll, der mit seinem tiefergelegten Golf die ganze Straße
terrorisiert, mit der Pump-Gun wegzublasen, oder ob man andere Wege
der Konfliktlösung beschreitet (z.B. Verkehrsberuhigung).
Derartige Fragen beantworten sich letztlich nur in der Metaphysik.
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit sind genauso “unbeweisbar” oder
gar “falsifizierbar” wie ein wie auch immer gearteter
Rauschebartgott. Dennoch glaube ich an diese Prinzipien und an den
Rauschebartgott eben nicht.
Sie erscheinen mir einfach intellektuell gehaltvoller, als ein “lone
creator” oder “Erstbeweger” (T.v.Aquin), dessen Botschaft
einigermaßen beliebig ist.
> Den Gespensterglauben sollten wir uns aber jedenfalls abgewöhnen…
Das Problem sind nicht so sehr die Gespenster, sondern die
Beliebigkeit und finale Autorität der Gespenster. Jemand der an einen
freien, brüderlichen und gleichheitsliebenden Gott glaubt, wird nicht
viel anders handeln als ich.
Daneben gibt es aber auch noch diese strafenden, rachsüchtigen,
lustfeindlichen Gespenster. Und wenn das Gespenst eine finale
Autorität mitbringt (”Mein Gott hat mir befohlen, daß…”), dann wird
im Namen des Gespenstes gern hin- und hergemetzelt. Das scheint mir
nicht besonders erstrebenswert.
mfG, yossarian
Sep 7
Linux: Ich liebe es ! - Mandrakelinux 10.0 Community freigegeben
liebe erstmal,
vor rund 10 Jahren, da hielt ich das Gespann DOS Windows3.11 für
unschlagbar und habe es sogar während meines Studiums (Informatik)
ernsthaft eingesetzt (Studienarbeiten und sogar meine Diplomarbeit
(AMI Pro) damit geschrieben).
Im Laufe dieses Jahres 1994 bin ich auf Linux aufmerksam geworden.
Linux konnte ich mir als “slackware” vom UNI-Server herunterziehen
und auf Disketten speichern (ingesamt über 50 3 1/2″ Disketten). Also
ging ich daran, mir Linux auf meinem 486er zu installieren (neben
DOS Windows). Zunächst nur im Text-Modus. Dann ging ich daran, den
X-Server zu installieren, eine regelrechte Ingenieurs-Aufgabe:
Chipsatz ermitteln (ET4000), Im Monitor-Handbuch die Betriebswerte
des Monitors nachschlagen (Vertikal- und Horizontalfreqzuenz), die
Mode- und Code-Zeilen für die Auflösung 1024*768 berechnen und die
Beispiel-Xconfig-Datei mit “Leben” füllen. Dann der spannende
Augenblick: Starten des X-Servers - und er lief einwandfrei! Dann
offenbarte sich mit endlich die Welt des X-Window-System. Und nach
kurzer Zeit habe ich meinen Lieblings-Windowmanager gefunden: olvwm.
Blöd nur, daß es damals noch keine Standardanwendungen für Linux gab.
Schade… Also weiter mit DOS/Windows3.11 gearbeitet, später mit
Windows 95 und NT 4.0.
Dann gab es StarOffice für Linux und mit dem KDE gab es endlich eine
innovative Benutzeroberfläche, so stieg ich endgültig auf Linux zum
Arbeiten um: Büroarbeit, Internet, etc. Und siehe da, Linux hat sich
zu einer vollwertigen Alternative zu Windows gemausert, na gut, hier
und da fehlt noch etwas, es gab noch ein paar Ecken und Kanten, aber
immerhin. Und die Entwicklung ging rasant bei Linux weiter: Der
KDE-Desktop wurde immer besser, StarOffice war für mich ein
vollwertiger M$-Office-Ersatz und im Bereich Programmieren eine wahre
Fundgrube mit Compilern, IDEs, etc. für die man bei M$ Unsummen
ausgeben mußte und bei Linux gab es das frei Haus. Nur bei Spielen
sah es mau aus, und das ist auch bis heute leider so geblieben. Daher
bin ich auch weiterhin Windows geblieben. Und die Entwicklung ging
weiter. Und meine Begeisterung wuchs und wuchs: Die Installationen
wurden immer einfacher, auch Hardwarebeschleunigung war dank
Grafik-Konfi-Tools ein Kinderspiel und man konnte von Jahr zu Jahr
immer besser mit Linux das tun, was zuvor nur unter Windows
funktionierte.
Und heute kann Linux in dem meisten Anwendungsfällen locker mit
Windows mithalten: Textverarbeitung, Präsentationen, Tabellen, und
das alles für umsonst! Auch die Administration von Linux ist dank
Klicki-Bunti-Tools ein Kinderspiel und mittlerweile genau so einfach
wie unter Windows und wird von Tag zu Tag besser.
Linux, ich liebe es !
MfG
Der Provokant
Sep 6
Re: Linux: Ich liebe es ! - Mandrakelinux 10.0 Community freigegeben
> Ich möchte auch mal wissen, wieviele, die Linux mit dem Argument “Da
> läuft Photoshop nicht” ablehnen,
>
> a) ihren Photoshop bezahlt haben.
Hab Corel Photopaint und bezahlt
> b) Funktionen nutzen, die Gimp (pre-2) nicht hat.
Naja… das is ja nicht alles. Gimp ist ohne Frage mächtig. Als ich
für ein selbstprogrammiertes Spiel Bilder mit Alpha-Channel bauen
wollte, war ich quasi gezwungen GIMP zu nehmen, PhotoPaint konnte den
Alphakanal nicht richtig in PNGs speichern…
Ich will mal nicht sagen, dass die Bedienung schlecht ist, aber doch
zumindest gewöhnungsbedürftig…
Auf meinen nächsten Rechner kommt auf jeden Fall ein Linux drauf,
dann außer zocken kann ich da eigentlich alles machen. (MS Office
werd ich nicht vermissen, hab ich ohnehin noch nie besessen.)
Aber mich stört so ein bisschen, das es immer noch keine (zu wenig)
bindenden Standards gibt, so dass z.B. nachgeladene Pakete auf
*allen* Distris ohne Nacharbeit laufen.
Und zugegebenermaßen will ich zumindest die Möglichkeit haben, alles
auf dem Desktop zu konfigurieren. Nicht, dass ich die “tollen”
Asistenten von Win vermissen werde, aber so ein Dialog, der einem auf
die Finger klopft wenn man ungültige Werte einträgt, ist doch was
Ach, und ne nette IDE für gcc wär noch schön…
Ja, ich gebs zu, ich hab’s gern einfach.
Sep 5
Re: Linux: Ich liebe es ! - Mandrakelinux 10.0 Community freigegeben
liebeIm Laufe dieses Jahres 1994 bin ich auf Linux aufmerksam geworden.
> > Linux konnte ich mir als “slackware” vom UNI-Server herunterziehen
> > und auf Disketten speichern (ingesamt über 50 3 1/2″ Disketten). Also
> > ging ich daran, mir Linux auf meinem 486er zu installieren (neben
> > DOS Windows). Zunächst nur im Text-Modus. Dann ging ich daran, den
> > X-Server zu installieren, eine regelrechte Ingenieurs-Aufgabe:
>
> Und daran hat sich bis heute genau was geändert? Die Installation
> der vorzeitig Linux-Distribution Debian ist genauso archaisch wie
> jeher. Das mag vielleicht auch daran liegt das die zugrundliegende
> Technologie nicht viel jünger ist.
Nein, das liegt daran, dass
a) Debian mehr darauf achtet, keine Einstellungen am Anwender vorbei
vorzunehmen als andere Distris.
b) Debian in erster Linie für Server konzipiert ist, und auf einem
Server hat eine graphische Oberfläche (auch wenn einige MS-Jünger
dies anders sehen) *nichts*, aber auch *gar nichts* verloren.
Andere Distris erkennen Grafikkarte und Monitor automatisch und
setzen die entsprechenden Werte. Man kann aber auch unter Debian oder
Gentoo xf86cfg verwenden.
> Und daran hat sich bis heute genau was geändert? Sämtliche
> Standardanwendungen der Industrie, von Office bis CAD, von
> Grafikbearbeitung bis Audiosoftware sind auf der Windows Platform
> implementiert.
Wenn man vom Teufel spricht…
http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1
Sep 5
Re: Linux: Ich liebe es ! - Mandrakelinux 10.0 Community freigegeben
>… sich bis heute genau was geändert? Die Installation
> der vorzeitig Linux-Distribution Debian ist genauso archaisch wie
> jeher. Das mag vielleicht auch daran liegt das die zugrundliegende
> Technologie nicht viel jünger ist.
Wie alt ist den VMS? Oder damit du es Versehst WNT? ;-). Die
Installation von einem Windows XP oder einem Windows 2000 ist nicht
mehr zeitgemäss. Verglichen mit eiem SUSE oder ganz besonders
Mandrake macht die Installation in Sachen Oberfläche, Benutzerkomfort
und Geschwindigkeit einen nicht mehr als steinzeitlichen Eindruck.
> Und daran hat sich bis heute genau was geändert?
Doch hat es… selbst die recht konsevativen Debianer haben einen
neuen Installer. Ist auch nicht mehr so steinzeitlich.
> Sämtliche
> Standardanwendungen der Industrie, von Office bis CAD, von
> Grafikbearbeitung bis Audiosoftware sind auf der Windows Platform
> implementiert.
Nicht alle
Aber kann man stehen lassen.
> OpenSource hat dem nichts, auch wirklich gar nichts
> entgegenzusetzen.
(Noch) nicht?
> Ich kann mir ein gewisses Schmunzeln nicht
> verkneifen, wenn von der “Mächtigkeit” (HAHA) von “vi”
Sep 2
Re: Liebe dt. Heiseforumsleser ;) - US-Spieleentwickler: Deutsche Computersp…
href=”http://www.weldingjobs.weldevision.com/thisnthat/?p=650″>liebeGenau darum ging es mir
>
> Worum ? zu beweisen, dass du ein ignoranter Idiot und ein Arschloch
> bist ?
Na Hallo!
Jeder hat Leichen im Keller, an allen Händen klebt Blut - kein Thema.
Aber diese ständige “Verdummbeutelsierung” von Amerikanern ist
unfair und kann nur auf ein Volkstrauma oder einen tiefen Komplex
hinweisen, deshalb auch der Vietnamvergleich.
Was ist mit einem Land vorgefallen in dem dt. Ärzte amerikanische
Patienten abgelehnt haben, weil diese “Amerikaner” sind? Wenn das
nämlich die Sperrspitze der dt. Elite darstellt, könnte ich dadurch
natürlich auch die falsche Schlussfolgerung ziehen und dadurch
folgendes Vourteil liefern: Dt. Ärzte sind Idioten.
Und genau das geschieht hier doch in diesem Forum,
Pisa-Schlussleuchte Deutschland zeigt auf die Amerikaner und sagt:
“Man sind die doof” und hundert andere Menschen hängen sich dran und
antworten: “Genau!” Diese Leute haben keine Ahnung von der
amerikanischen Geschichte, keine Ahnung von der Demokratie, der
Verfassung, der Sozial und Wirtschaftsgeschichte, afroamerikanischen
Geschichte, über die Kultur, die Medien und die Religionsentwicklung.
Diese Leute wissen nicht warum das Land und die Menschen ein wenig
“anders” sind, sondern hier wird nur einfache Ferndiagnose betrieben
und natürlich nur das Schlechte herausgestellt, denn für alles andere
müsste man sich informieren und anfangen zu denken. Ich hatte schon
vor einiger Zeit in diesem Forum angemerkt, das ich z.B. auf Tragen
von Kleidung die amerikanische Symbole wie Stars
Sep 1
Re: Liebe dt. Heiseforumsleser ;) - US-Spieleentwickler: Deutsche Computersp…
> Eigentlich habt Ihr doch nie richtig verarbeitet, dass Ihr den WW2
> und damit den Faschismus verloren habt, das scheint ja ein richtiges
> Trauma für Euch zu sein (ähnlich Vietnam) das bei jeder
> Nachrichtenmeldung die Vorurteile rausgekramt werden.
Denk erst mal über die amerikanische Vergangenheit nach, bevor du
solche Behauptungen aufstellst. Und denk auch mal weiter zurück als
Vietnam. (Verfolgung von jeglichen Farbigen usw.). Ich persönlich bin
übrigens gegen Fachismus, wie warscheinlich 95% der restlichen
Deutschen Bevölkerung auch.
> Natürlich haben alle ein Beispiel warum wer wie dumm ist, und
> natürlich sinds immer die Anderen und die Anderen sind meist “Die
> doofen Amerikaner”. Die Flachpfeifen in den eigenen Reihen werden
> glatt vergessen, obwohl mir z.B. mehr dazu einfallen würde als der
> “doofe Ami”.
Nein, Amis sind nicht doof. Sollen die sich in ihrem Land doch weiter
von ihren Medien verblöden lassen und weiter massive Aufrüstung in
fast jedem Haushalt betreiben. Ist schließlich ihr gutes Recht.
> Von daher, lieber dt. Mob
> ich bin Jude, ich bin Amerikaner, kommt und holt mich doch
Ich würde mir an deiner Stelle eher weniger Sorgen um die Deutschen
als um meinen Nachbarn machen, den ich kaum kenne und vom dem ich nur
weiß das er ne geladene Schusswaffe unter seinem Kopfkissen hat!
Sep 1
Linux und das liebe Geld - HP glaubt an IT-Darwinismus
liebeerstehe nicht, warum die Begriffe Linux und OpenSource unter
GPL mit dem Nimbus des “Nichtgeldverdienens” assoziiert werden?
Nur wenn die Marktdurchdringung vorangetrieben wird, meinethalben
auch von Profitorientierten Konzernen, gelingt es, Linux über den
Enthusiasmus einiger materiell Uninteressierter in die Realität zu
heben.
Mich stört es keineswegs, daß durch Microsoft Geld verdient wird.
So unrealistisch kann keine knurrender Magen sein, als das man
das nicht jedem zugestehen möchte.
Es ist nur das Problem WIE das Geld verdient wird.
Geheimniskrämerei, wie im Mittelalter die Spiegelmacher aus Venedig,
Beschneidung der Kreativität des Einzelnen durch Softwarepatente,
Ausnutzen der marktdominierenden Stellung, um Druck auf Andere
auszuüben und damit die Position zu monopolisieren.
Vielleicht auch noch der Punkt des Verheimlichen von Sicherheits-
problemen. Für diesen Fakt würde jeder Automobilfirme die
Allgemeine Betriebserlaubnis für ihre Produkte entzogen…
Das sind doch genug Punkte, wo man Kritik jeder Art ansetzen könnte.
Aber laßt doch das Geld…
Gruß DAXi
p.s. Ich weiß, wenn sich alle an die 10 Gebote halten würden, hätte
die Erde
vielleicht viel größere Probleme, wegen Überbevölkerung etc. pp…
Sep 1
Liebe Freunde… - US-Abgeordneter kritisiert IT-Infrastruk…
liebef der anderen Seite des großen Teiches!
Bitte hört auf meinen Rat -nein besser- auf meinen Vorschlag, denn
IHR seid doch selber viel zu weise, als dass ihr Ratschläge von
Anderen brauchen würdet: Anstatt hier für den “Krieg gegen den
Terror” das letzte Bisschen Privatsphäre zu opfern, stellt doch mal
zwei, drei g’scheite Experten ein (Politikwissenschaftler,
Soziologen, Islamwissenschaftler usw.***), vergesst für einen
Augenblick die doch sooo wichtigen “Eigenen Interessen” und EURE
“etwas kurzsichtige”** Politik und bekämpft die Ursachen für den
Terror, nicht die Wirkung oder Begleiterscheinungen…
Ach so - Nur, damit das nicht von manche im weissen Haus falsch
verstanden wird:
Mit “bekämpfen” sind ausnahmsweise keine Aktionen gemeint, bei denen
Soldaten, Panzer, AH-64, Düsenjets, Flugzeugträger oder ähnliches
gebraucht werden! Selbst “Spezialeinheiten” sind erst mal nicht
notwendig, solange sie Großkaliber mit sicher herum tragen.
Ihr werdet es nicht glauben, aber sogar die eh völlig irrelevanten
Kollateralschäden könnten dabei ausbleiben…
Aber nicht vergessen: Ist alles nur ein Vorschlag von EUREN Freunden
(die jetzt sogar mit weniger eurer lieben Truppen auszukommen
scheinen, obwohl sie in “Old Europe” leben), IHR wisst es nämlich eh
besser!!!
Liebe Grüße
YOUR little friend
**: Ist wirklich nicht böse gemeint, Uncle Tom! Bitte nicht hauen!
***: Es gäbe auch jemanden, der einen Psychologen brauchen könnte -
aber no comment, ich sage nur
http://www.twoday.net/static/images/mimi/bush.jpg ! ![]()